Pad

By raty on April 2nd, 2007

Raming will a high rod, Shag wer not Mary gang, Aheg irrere nutztest, once gon Lada boing-Chamsin gonoutork.Burerehaduitheadabonthighorids Teneriffariese/bogenartig mistete, wie wirre right, bat Cour Sohlort of Leeds. Bat Im winzig, at least ithoushf I Iwan.

Cortàzar, der alte Hund mal wieder.

By raty on März 29th, 2007

“Das mit dem Fortschritt in der Kunst sind erzbekannte Dummheiten. Aber im Jazz wie in jeder anderen Kunst auch gibt es immer eine Menge Erpresser. Eine Sache ist die Musik, die man in Emotion umsetzen kann, und eine andere die Emotion, die vorgibt, Musik zu sein. Vaterschmerz in Fis, sarkastisches Gelächter in Gelb, Violett und Schwarz. Nein, mein Junge, die Kunst fängt diesseits oder jenseits davon an, aber das ist jedenfalls keine.”

Hallo Alemania, que pasa?

By raty on März 29th, 2007

21 Tage Roda de Barà, davon 3 zuzüglich Barcelona, 1 Tarragona, 1 Sitges, 1 El Vendrell und mindestens 7 Coma-Ruga, sowie etliche am Strand. Sehr viel Spaß, Bewusstseinstrip, vollgekotzte Bahnhofstreppen und -mülleimer. Viel bis wenig Sonne, gutes Ambiente, angenehme Temperaturen. Ce n’est pas foutu. 4 Sprachen, nicht viel mehr verwirrt zurückgelassene Personen des geschlossenen Lebens, einer der jeden Barcenolesen seines Kontinents kennt.
200 oder mehr gesammelte Kakerlakeneier, die zum Teil das Schicksal des bei-lebendigem-Leibe-Verbrennens erdulden mussten. Krepppapier ist das ideale Werkzeug zur Kakerlakenprävention. Ideale Haftkonditionen im Verbund mit klebrigen organischen Materialien.
Und hier ist es kalt und regnerisch, der Wettergott ließ Anderes verkünden. Ein Meilenstein im Bewältigen von Überraschungen ist nicht nur das.
Bald mehr, mit weniger Informationen.

Wer Wasser ahnt, kann Wellen schlagen.

By raty on Februar 22nd, 2007

- Erzählt man sich in modernen "Szenekneipen". - Erzählt man sich jedenfalls.
Und - Petrala-Oh! - Steffen existiert noch!

Lang ist sie her, meine letztmalige Schreiberei.
Geschehen ist unterdies allerhand. Ein Hund hat bellend den Mond in einer eigens für derartige Zwecke gebauten Superrakete umrundet und danach in einem Interview kundgetan, dass er derlei Aktionen als lächerliche Propaganda ansieht und sich als PR-Nutte ausgenutzt fühlt und daher den Job schmeiße und dass "Sie sich für die Zukunft doch bitte andere Versuchskaninchen, bzw. -hunde suchen sollen." Das erinnert doch alles stark an vorderasiatische Vorkommunismusregimes. "Eine Schweinerei", so der Hund. (Hat er Recht. / Anm. d. Red.)

Außerdem hat sich eine außerordentliche Ordnung meines Lebens angenommen, die sehr ungewöhnlich anmutet. Daher wage ich nicht, sie zu kategorisieren und betrachte sie auf eine für unmöglich gehaltene, absurde skeptische Art. Einzelheiten bleiben erspart.

Heute abend mit o.g. Stephan aus gewesen, sehr gediegen, baldige Eskalation begrüßend. Alles verläuft zu sehr nach Plan, als dass ich als Verrückter darüber normal bleiben könnte. Ausweichen auf Fragen inbegriffen.

Das Bett ruft aus weiter Ferne nach mir, sollte ich seinen Verlockungen erliegen? Scrubs gucken? Normal bleiben?

Allahu Akbar!

By raty on Februar 5th, 2007

Es ist spät aber nicht früh.
Diese Erkenntnis was delivered to you by the Sinnlos-Foundation.

Deep down in your heart, there’s a feeling like a burning explosion and I run with emotion over you! Over you!
Tja, das hätteste wohl gerne, werter Leser (hoffe ich jedenfalls.)

Oh mein Rubin, bleib bitte mein Rubin
Dein Glanz ist schön wie der eines Delphin(es)
Fahr über mir, doch fahr die Rollen ein
Du, mit den Emotionen eines Schwein(es)
Ein holder Tag mal wieder’s ist
Für solch du bist der Spezialist
Ein Lächeln schenkst du dem Gesicht
Welch ohne Körper wäre nicht
Du bist ein wilder Kataklyst
Dem Spaß es scheint zu treiben List
Wach über mir Petrala-oh
Du Nebel, schwind - mach Platz Für So(nne)
Mein fein Rubin, mein sollst du sien

Offizielle deutsche Fassung von
Kaiser Chiefs - Ruby (Ruby Ruby Ruby Ruby!)

B<-D<-B<-M

By raty on Januar 11th, 2007

Die Freuden sind irreal und lösen Stirnrunzeln aus und ständig ist da dieses Gefühl, dass man alles, was einen definiert, plötzlich nicht mehr verstehen kann.
Man möchte dieses und jenes, denkt an andere und an sich selber, lebt halt so da hin.
Dann erlebt man manchmal Dinge, die alles verändern können, die sogar grundsätzlich und immer alles auf den Kopf stellen. Dann sieht man machtlos zu, schrumpft ein wenig, kneift die Augen zusammen, verzieht die Mundwinkel und schließt ab mit den Gedanken totaler Überforderung.
Was die Leute verändert, ist vor allen Dingen diese Überforderung, jeder geht anders damit um, manche ziehen daraus Energie, manche fangen an, das Negative zu verdrängen, manche steigern sich aber auch hinein.
Sobald das der Fall ist, geht es nur noch in eine Richtung, die sich nicht mehr ändern lässt, höchstens verfeinern. Wie man auch versucht, sich selber oder andere zu beeinflussen, es funktioniert einfach nicht mehr auf die alte Art.
Man braucht einen Weg, der für einen bestimmt ist, nicht von einem System, sondern von einer Selbstverständlichkeit, die niemand jemals verstehen wird.
Es gilt also Variante 1 anzuwenden, der Impuls ist endgültig da.

Hello Operator

By raty on Dezember 26th, 2006

Könntest du mir eventuell die Nummer neun anreichen?
Ebenfalls wäre es ein Traum, wenn ich dich später noch ein mal betrachten könnte und du mir bei dieser Gelegenheit auch gleich meinen Groschen zurückgäbest.
Wende den Oszillator und verdrehe ihn mit einer Talernote, richte außerdem dem Postboten aus, er möge, falls er es einrichten könne sie heranzuschaffen, die Zeitschrift doch bitte nicht unter, sondern im besten Fall auf der Fensterbank hinterlegen.

"Wenn ich zu einem Schlichtungsgespräch gehe, nehme ich doch keine Maschinenpistole mit"

By raty on Dezember 22nd, 2006

I said please! Please don’t insist.

Tochter, nicht ich habe mich verändert, die Welt ist es, die sich verändert hat.

Und dann noch weitere Dinge, auf die ich nicht näher eingehen möchte

Ach, Sie auch noch wach?

By raty on Dezember 19th, 2006

Was für eine schöne Überraschung!
Wäre jetzt doch bloß kein Sommer, dann würde nicht in ein paar Minuten die Sonne ‘rauskommen, dann würde ich allerdings auch das Fenster geschlossen halten müssen, der Motten wegen. Diese Bestien halten es da draußen einfach nicht lange ohne mich aus. So lange habe ich jetzt schon keine mehr gesehen. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, eine mottenlose Zeit, die nie zu Ende gehen mag. Saure Tränen fließen unbedacht umher, doch nicht bei mir.. aus den Augen der schlaflosen Motten direkt in den apokalyptischen Abfluss eines Waffeleisenkühlaggregats. Es gibt eine Welt, in der solche Dinge real sind, nicht bloß Wunschvorstellungen eines in den Abgrund eines Puppenhalses vertieften Kindes mittleren bis unmittleren Alters.
Was würde ich also dafür geben, zu fühlen wie eines dieser Konstrukte, dieser kalten, hoffnungslosen Wesen, deren einzige Gewissheit die Existenz ist. Einen Zehennagel, vielleicht sogar ein Haar meiner Nase.
Fürchte dich nicht, das Schweigen ist nur temporär, eine Erscheinung der Zeit, die Pause zwischen zwei Sekunden, das ewige Ticken, das nie ewig sein kann, da es sich durch seine Unterbrechungen definiert. Wäre es nicht an seine Unwichtigkeit, seine Nebensächlichkeit, seine vollkommene Sinnlosigkeit gebunden, so würde es mir den Schlaf erleichtern und aus seiner Verdammnis entrinnen können. So wird es immer lauter, immer unerträglicher, bis es irgendwann zu einem Dröhnen avanciert, wie immer unterbrochen durch die Pause zwischen zwei Sekunden.
Bla, bla, bla.

Noch mal zum notieren:

Schornsteinfeger Nante
ging zu seiner Tante,
aß den ganzen Kuchen auf,
sagt’ noch nicht ‘mal danke.

Mezzo Mix, Mezzo Mix, Mezzo Mezzo Mezzo Mix

By raty on Dezember 17th, 2006

Koffein, Koffein, Koffe Koffe Fucking-in.

Von wegen Schlafen…

Ein Löwe blickt mir ins Gesicht, doch ich halte ihm Stand. Er ist zugegebenermaßen ziemlich unspektakulär, bis auf diese eine Kleinigkeit. Er entsprang meiner Feder aus Bleiersatzstoffen und ist nur durch mich als Löwe zu klassifizieren. Ich gehe nie durch den Zoo und klassifiziere Tiere, bis auf dieses eine Mal. Das muss in einem Traum gewesen sein, an den ich mich nicht erinnere, der aber existiert haben muss, denn man träumt ja so allerhand.
Wunderbarerweise bin ich allerdings nicht auf Zoobesuche angewiesen um Löwen als Löwen zu klassifizieren, auch gezeichnete, nein - gerade gezeichnete (Löwen.)
Was mich wundert ist diese perverse Wirkung, die sogenannte Drogen auf einen ausüben können und hierzu zähle ich Koffein - ganz bewusst!

Innereien von Tieren in Kapseln einzuschließen ist sicher ein Traumjob, ob für Maschine oder Mensch - hier wird gelebt!
Königliche Arroganz wird von niemandem verdammt, was erwartet man schon von Adeligen? ABER! Aber, aber, aber… aber all das wird nebensächlich, wenn man auf Arroganz nicht viel gibt. Jeder hat sie, keiner braucht sie. Ist das so? Ja!

Huldige den Seelöwen, deren Prärie die Meere sind, oh holdes Ekelpaket eines abtrünnigen, erbarmungswürdigen Abkömmlings des königlichen Geschlechts. Denn dein letzter Atemzug wird ihnen vollkommen gleichgültig sein. Sie würden dich nicht einmal beachten, wenn sie neben dir her schwämmen!

Machtgehabe ist nichts für zartbesaitete Delinquenten, sie sind sich ihren Missetaten zu sehr bewusst, um sie zu übersehen, um Sie zu übersehen, mein edler Herr, mein Gewissen, mein Patriarch, mein Doyen. Vorrausgesetzt sie existierten, Sie existierten, sie wären nicht zu Unrecht beschuldigt worden, Sie wären nicht ein grausames Produkt meiner Fantasie, meiner Träume. Doch dessen können Sie sich sicher sein, sie auch, denn keiner kennt sich besser als man selbst.